Medienintegration

Beim Erstellen von digitalen Projekten fürs Internet steht besonders die Bildoptimierung fürs Web im Vordergrund. Die Bilddaten werden mit den geringsten Verlusten in webtaugliche Bildformate konvertiert. Außerdem werden die Einstellungen der Auflösung, die Farbtiefe und die Bildgröße festgelegt. Oftmals wird während der Medienintegration auch eine gründliche Nachbearbeitung der Bilddaten erforderlich. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das analoge Ausgangsmaterial von minderer Qualität ist.

Prinzipiell sollte schon bei der Konzeption des Projektes darauf geachtet werden, das die Bilddaten professionell und in Form und Größe entsprechend erstellt werden und somit langwierige und oftmals verlustbehaftete Nacharbeiten nicht notwendig sind. Mittels genauer Zielgruppenanalyse erfolgt die Auswahl geeigneter Gestaltungsmittel für das jeweilige Medienprodukt. Die Anwendung geeigneter Maßnahmen ermöglicht es die Bildinformationen ohne größeren Informationsverlust auf das benötigte Gestaltungsziel anzupassen.

Fachgerechte Medienintegration

Beim Scannen von gedruckten Vorlagen kann es zu Raster- bedingten Störungen kommen, die Druckbedingt sind, und denen entsprechend entgegengewirkt wird. Beim Einbinden von Bildern für Druckprojekte wird insbesondere auf die Farbechtheit geachtet. Schon beim Erzeugen der Bilddaten, werden die für das jeweilige Produkt erforderlichen Bildgrößen angelegt, um spätere Qualitätsverluste zu vermeiden.

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